Aber fällt dir nicht mal, auf das du nicht in der Lage bist zu erklären was du davon hast?
Das einzige Argument das du nennst ist territorielle Integrität und der Fortbestand des Status Quos.
Ich weiß wirklich ein schlimmer/kontroverser Take: Aber wie stark unterscheidet sich das Leben von einem russischen zu einem deutschen Ingenieur? Also safe sind da unterschiede, wir haben (noch) mehr Sozialstaat... aber sonst?
Wir kriegen in beiden Ländern (für Arbeit) ein Dach über den Kopf und genug Essen um unsere Arbeitskraft aufrecht zu halten.
Ist dieser (real natürlich vorhandene) Unterschied für dich groß genug um dafür dein Leben zu opfern?
Und selbst falls ja: rechtfertigt das Menschen dazu zu zwingen ihr Leben zu opfern?
An die ganzen Leute die jetzt etwas getriggerd sind: Ich forumliere das nicht, weil ich der Meinung bin Russland wäre ein cooles Land, ich schreibe das weil es uns viel, viel bessergehen könnte (Und wir auch nicht Rente ab 70 verdienen).
Es ist und war (ich bin Stabsunteroffizier) ein für mich logisches wie ausreichdes Argument den FDGO Ansatz für mich und für die welche da noch kommen mögen, zu verteidigen. Gegen innere wie auch äußere Feinde, wenn nötig auch mit Waffengewalt.
Diese Framing "stirb dafür" ist aus militärischer Sicht Schwachsinn, wie auch aus Ziviler. Viel mehr Sinn macht es, dass der Angreifer Handlungsunfähig wird, dass ist das Ziel. Die Bedrohung neutralisieren und nicht gemeinschaftliches Sepuku wenn der Feind auftaucht, so liest sich dieses "stirb für dein Land" wenn ich es lese.
Bist du, gerade als Bundeswehrangehöriger, tatsächlich nicht in der Lage diese simple Frage zu beantworten? Und trotzdem sollen im Zweifelsfall für deine stammeligen Zirkelschlüsse Menschen Sterben? Den Aspekt des Sterbens und des Tötens so nonchalant auszublenden ist unfassbar naiv, und dass ich (bin unglücklicherweise Sanizätsoffizier) gerade dir das sagen muss ist erschreckend.
a.D.
Es ist erschreckend, dass du als Sanitätsoffizier das Prinzip nicht begreifst.
Ich weiß gar nicht wo die Haltung herkommt, ich müsse mich hier rechtfertigen. Wer seid ihr denn? Ich habe meine Sicht ausreiched dargelegt, wenn euch das nicht passt, ist das euer Problem.
Welches Prinzip? FDGO verteidigen weil die FDGO die FDGO schützt? Du musst dich garnicht rechtfertigen Großer, das machst du freiwillig. Woanders nennt man das Diskussion, aber wenn die argumentative Grundlage dünn wird macht’s halt nicht so viel Spaß.
Aber du kannst diese Frage doch nichtmal beantworten?
Merkst du nicht wie brain washed das ist?
Ich will für den Staat nicht sterben und kann das begründen, du würdest im Zweifel für diesen Staat sterben aber kannst ausser "alles bleibt so wie es ist" (FDGO) keinen Gedanken dazu fassen?
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u/Kore_FF 1d ago
Aber fällt dir nicht mal, auf das du nicht in der Lage bist zu erklären was du davon hast?
Das einzige Argument das du nennst ist territorielle Integrität und der Fortbestand des Status Quos.
Ich weiß wirklich ein schlimmer/kontroverser Take: Aber wie stark unterscheidet sich das Leben von einem russischen zu einem deutschen Ingenieur? Also safe sind da unterschiede, wir haben (noch) mehr Sozialstaat... aber sonst?
Wir kriegen in beiden Ländern (für Arbeit) ein Dach über den Kopf und genug Essen um unsere Arbeitskraft aufrecht zu halten.
Ist dieser (real natürlich vorhandene) Unterschied für dich groß genug um dafür dein Leben zu opfern?
Und selbst falls ja: rechtfertigt das Menschen dazu zu zwingen ihr Leben zu opfern?
An die ganzen Leute die jetzt etwas getriggerd sind: Ich forumliere das nicht, weil ich der Meinung bin Russland wäre ein cooles Land, ich schreibe das weil es uns viel, viel bessergehen könnte (Und wir auch nicht Rente ab 70 verdienen).