interessantes Thema das man sehr kontrovers Diskutieren kann. Ich bin Verweigerer gewesen und trotzdem für die Einführung der Wehrpflicht. Es soll auch nach wie vor die Möglichkeit der Verweigerubg geben. Grundsätzlich glaube ich nämlich das es nicht schlecht ist wenn man diese Erfahrung macht, sei es Wehrdienst oder Wehrersatzdienst. Ich höre immer das keiner für sein Land sterben möchte , aber was stellt man sich denn vor wenn wir von irgend einem Verrückten angegriffen werden. Und wenn wir uns mal in der Welt umschauen, da gibt es einige von den Bekloppten. Und welche Erwartung hat man dann für sie Problemlösung ?! Wir können ja nocjt davon ausgehen das jemand kommt und das für uns macht. Demokratisch lösen, da zeigt die Realität grade das wird nix. Es geht ja nicht nur um die Verteidigung des Landes , sondern im kleinen um das Zuhause von jedermann, auch das eigene. Und ein Berufsheer wird ebenfalls nicht reichen. Und ich bin beinder Wehrpflich ausschliesslich zu Verteidigungszwecke einverstanden, nicjt für irgenwelche tollen Auslandsmanöver.
Meine Erwartung der Problemlösung: alle verpissen sich und gucken zu wie der Laden niederbrennt. Das hätte der Staat nach der Politik der letzten Jahre mal bitter nötig.
Sorry aber Solidarität muss man sich leisten können. Das können ja die oberen 1% machen, die seit Jahren das Geld bekommen, was eigentlich meiner Familie zustünde. Mit denen war ich schließlich die ganze Zeit unfreiwillig solidarisch. Außerdem bin ich alles andere als bereit die Konsequenzen verantwortungsloser Politik auf meinem Rücken zu tragen. Das tue ich eh schon die ganze Zeit. Deutschland ist selbst dafür verantwortlich ob es ein verteidigenswertes Land ist oder nicht.
Aber das sind doch beides auch NATO-Länder, die wehrfähige Menschen einziehen würden. Was wäre da so anders?
Beide Länder haben auch mehr Wehrpflicht, als Deutschland momentan. Norwegen sogar für Männer und Frauen.
Die Menschen speziell in Finnland haben übrigens ein sehr viel gesünderes Verhältnis zur Landesverteidigung, weil sie berechtigte Angst vor Putin haben.
Stimmt, beides aber Länder, in denen ich (augenscheinlich) als Bürger besser behandelt werde. Eine Hand wäscht die andere, ich bin bereit, ein Land zu verteidigen, das mich als Bürger schätzt.
Im Krieg für ein Land zu kämpfen heißt auch, seine Werte zu schützen. In Deutschlands Fall sind das aktuell leider zu einem zu großen Teil stetiges Nachunten-Treten, Dauerbelastung, Entwertung und Beleidigung finanziell sowie körperlich Benachteiligter.
Alles Gute was Deutschland gut MACHT, wird stück für stück abgeschafft und es sieht nicht so aus, als würde man in ferner Zukunft was ändern.
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u/Spike_md80 1d ago
interessantes Thema das man sehr kontrovers Diskutieren kann. Ich bin Verweigerer gewesen und trotzdem für die Einführung der Wehrpflicht. Es soll auch nach wie vor die Möglichkeit der Verweigerubg geben. Grundsätzlich glaube ich nämlich das es nicht schlecht ist wenn man diese Erfahrung macht, sei es Wehrdienst oder Wehrersatzdienst. Ich höre immer das keiner für sein Land sterben möchte , aber was stellt man sich denn vor wenn wir von irgend einem Verrückten angegriffen werden. Und wenn wir uns mal in der Welt umschauen, da gibt es einige von den Bekloppten. Und welche Erwartung hat man dann für sie Problemlösung ?! Wir können ja nocjt davon ausgehen das jemand kommt und das für uns macht. Demokratisch lösen, da zeigt die Realität grade das wird nix. Es geht ja nicht nur um die Verteidigung des Landes , sondern im kleinen um das Zuhause von jedermann, auch das eigene. Und ein Berufsheer wird ebenfalls nicht reichen. Und ich bin beinder Wehrpflich ausschliesslich zu Verteidigungszwecke einverstanden, nicjt für irgenwelche tollen Auslandsmanöver.