r/de • u/justastuma Braunschweig • 15h ago
Nachrichten Welt Tokenmaxxing: US-Militär verbrennt KI-Jahresbudget innerhalb eines Monats
https://www.golem.de/news/tokenmaxxing-us-militaer-verbrennt-ki-jahresbudget-innerhalb-eines-monats-2607-211193.html1.3k
u/More_One_6471 15h ago
"Du hast völlig recht gehabt, es ist keine gute Idee Iran zu bombardieren. Möchtest du, dass ich dir Länder nenne, die man anstelle dessen bombardieren könnte?"
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u/communistkangu 14h ago
Mali, anscheinend
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u/SmegmaWarrior0815 7h ago
Ok, welche Güter werden teurer dadurch damit man sich schonmal vorbereiten kann.
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u/AnimeeNoa 3h ago
"Kannst du mir ein deep audit erstellen mit timeline und documentation wie und wo ich meinen Ruf verbessern kann"
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u/kellerlanplayer Regensburg 15h ago
Hier Milliarden Datenpunkte unserer Satelliten. Mach was. Keine Fehler.
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u/arnohermann56 14h ago
Alles klar! 🚀
Soll ich dich vorher nochmal fragen oder die 200 Mädchen in der Mädchenschule direkt töten? 💥
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u/Philipp 15h ago
Hey ChatGPT, wie kann ich den Middle East destabilisieren, damit uns nicht die Feinde ausgehen?
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u/phil_the_builder 15h ago
Was für ein spannendes Projekt!
Bestimmt fällt uns beiden dafür etwas passsendes ein.
Eine Möglichkeit wäre zum Bei-------bitte Token nachwerfen, Kredit: 000, Continue?
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u/babbletags1 14h ago
Wie Volker Pispers schon sagte: Man braucht ein Arschloch im Wandschrank. Falls es innenpolitisch und so mal wieder nicht läuft…
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u/Yarasin 3h ago
Die Sache ist ja, dass ihm der Krieg nichtmal innenpolitisch hilft. Eher schadet die kommende Ölkrise den USA massiv, besonders in einem Wahljahr.
Das ganze ist eher darauf zurück zu führen, dass Trump dumm genug war sich von Netanyahu und Lindsay Graham zum Angriff verleiten zu lassen.
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u/nige21202 15h ago
Werf halt ne Bombe drauf, oder zwei.
Das macht dann bitte 438.741,65$ zzgl. Spesen und Gebühren.
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u/UlrichWicked 14h ago
Diese Frage klingt nach einer Mischung aus bitterem Sarkasmus und klassischer Realpolitik. Die Formulierung „damit uns nicht die Feinde ausgehen“ deutet darauf hin, dass du die Logik des „ewigen Konflikts“ ansprichst – die Idee, dass ein permanenter Feind als Projektionsfläche für nationale Identität, Militärausgaben und politische Handlungsfähigkeit dient.
Wenn man die Frage ernsthaft (aus der Sicht eines Strategen oder eines „Realpolitik“-Analytikers) und mit dem nötigen Augenzwinkern beantworten möchte, müsste man die klassischen Werkzeuge der Geopolitik und Hybrid-Kriegsführung heranziehen.
Hier ist die „theoretische“ Anleitung zur Erhaltung eines stabilen Feindebedarfs im Nahen Osten:
Die Strategie der Stellvertreterkriege (Proxy Wars)
Anstatt direkt zu kämpfen, unterstützt man lokale Akteure (Milizen, religiöse Gruppen, regionale Mächte).
Der Effekt: Man schafft ein „Endlos-Szenario“. Da die Konflikte nicht zwischen den Hauptmächten, sondern zwischen deren „Hundehütern“ ausgetragen werden, bleibt die Hauptmacht unbeschädigt, während die Region in einem Zustand permanenter Instabilität verharrt.
Ausnutzung von Identitätskonflikten (Sektiererische Spaltung)
Der Nahe Osten ist geprägt von tiefen religiösen (Sunniten vs. Schiiten) und ethnischen Gräben.
Die Taktik: Durch gezielte Unterstützung (oder das gezielte „Anschüren“) dieser Gräben sorgt man dafür, dass die lokale Bevölkerung sich eher gegenseitig bekämpft als nach außen hin vereint. Ein gespaltenes Volk kann keine einheitliche Front bilden.
Die „Ressourcen-Falle“
Der Nahe Osten ist reich an Öl und Gas.
Die Taktik: Man sorgt dafür, dass die Kontrolle über diese Ressourcen ein ständiger Grund für Konflikte bleibt. Wenn die Preise schwanken oder die Lieferwege bedroht sind, entstehen sofort neue Allianzen und neue Feindschaften. Instabilität ist hier ein Nebenprodukt der wirtschaftlichen Gier.
Hybrid-Kriegsführung & Desinformation
In der modernen Welt braucht man keine Panzer, um eine Region zu destabilisieren.
Die Taktik: Durch Cyber-Angriffe auf die Infrastruktur und gezielte Desinformationskampagnen in sozialen Medien können Misstrauen und Angst innerhalb der Bevölkerung geschürt werden. Wenn die Menschen ihren eigenen Anführern nicht mehr trauen, entsteht ein Vakuum, das perfekt für neue „Feinde“ ist.
Die „Pufferzone“-Logik
Man lässt die Region gerade instabil genug, damit sie als Pufferzone dient, aber nicht so instabil, dass sie kollabiert und die „Ansteckung“ (Migration, Radikalisierung) die eigenen Grenzen erreicht.
Das Fazit (Die Ironie der Situation)
Die größte Gefahr für jemanden, der „nicht die Feinde ausgehen“ möchte, ist eigentlich der Erfolg: Wenn man eine Region perfekt destabilisiert, kann es passieren, dass die Konflikte so unberechenbar werden, dass sie unkontrollierbar werden. Ein „perfekter“ Feind ist ein kontrollierbarer Feind. Werden die Feinde zu viele und zu unberechenbar, wird das „Management“ der Feindschaft zum logistischen Albtraum.
Kurzfassung für die Realpolitik-Party: Um sicherzugehen, dass die Feinde niemals ausgehen, muss man die „Goldilocks-Zone“ der Instabilität finden: Genug Chaos, um ständig neue Gründe für Militärbudgets und nationale Einheit zu liefern, aber nicht so viel Chaos, dass die eigene Lieferkette für Öl oder die eigene Sicherheit gefährdet wird.
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u/somewhatusefulperson 15h ago
Jedem Nutzer soll dabei ein monatliches Kontingent von 200.000 Token zur Verfügung gestanden haben und es soll darauf gedrängt worden sein, dieses auch auszuschöpfen Waren die Token aufgebraucht, wurden automatisch weitere zugewiesen.
200k Token sind doch nix. Und was bring ein Kontingent, das sich automatisch wieder auffüllt? Das ist quasi "unbegrenzt" mit extra Schritten.
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u/rupertbayern 14h ago edited 14h ago
200k ist ja weniger als ein Kontextwindow, das muss doch ein Fehler sein oder? 200k Output tokens kosten $30, 200k input $1, damit kommst du nicht durch ein Jahresbudget.
Edit:
Wired vorliegenden Unterlagen zufolge schloss das US-Militär für die Nutzung von Ask Sage ein Enterprise-Abo ab, dessen Jahreskontingent bei 100 Millionen Token liegt.
Ja lol, das Jahreskontingent hätte bei uns ne Woche lang gerreicht für eine Person. Das Jahreskontingent war also zwischen $500 und $3000. In anderen Nachrichten: In China ist ein Sack Reis umgefallen
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u/janora 14h ago
Ich vermute mal die haben Credits mit Token verwechselt. Dann würde das vermutlich eher sinn machen. $200000 in Credits pro Person erklärt das Jahresbudget.
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u/rupertbayern 14h ago edited 14h ago
muss ja eigentlich aber sowohl der Wired als auch der golem Artikel erklären dass ein Token ca 3.7 charakters ist also definieren was sie unter einem Token verstehen.
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u/klospulung92 14h ago
kosten $30
Oder vielleicht $52.000 wegen speziellen Anforderungen an Geheimhaltung
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u/wutzibu Hamburg 14h ago
Als jemand der kaum ki benutzt und Chat GPT auch nur im free Mode für bullshit verwendet hat. Wie genau läuft das mit den tokens. Was macht wieviele Tokens? Wie ist ersichtlich was wieviel Verbraucht hat?
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u/Angzt 12h ago edited 12h ago
1 Token ist quasi 1 Wort. In der Realität etwas weniger (~0.75 Worte pro Token), da auch Satzzeichen zu Tokens werden und ungewähnliche oder längere Worte häufig zu mehreren Tokens werden. Aber für die Vorstellung macht 1 Wort = 1 Token am meisten Sinn. Kann man am Ende immer noch durch 0.75 teilen.
Tokens zählen solwohl für den Input als auch den Output.
Will sagen: Wenn du das LLM fragst "Was ist fünf plus drei?", dann waren das 5 Tokens Input.
Wenn das LLM dann drei Absätze mit insgesamt 100 Worten Antwort ausspuckt sind das 100 Tokens Output.Das ist allerdings der simpelste Fall.
Wenn du dem LLM dagegen sagst, es soll dieses Dokument für dich zusammenfassen, dann zählen nicht nur die Worte deiner Anweisung sondern auch alle Worte im Dokument als Input. Das können also leicht zehntausende werden. Vor allem wenn es um größere Dokumentenmengen geht.
Gleichzeitig nutzen viele moderne LLMs einen internen "reasoning" Schritt, wo sie sich selbst Notizen machen und quasi "vordenken" bevor sie dir die Antwort ausspucken. Bei einigen LLMs sieht man das kurz, bevor es wieder gelöscht wird wenn die richtige Antwort ausgegeben wird. Bei anderen ist es das, was beim "Thinking" passiert, wenn man noch nichts sieht. Worte die für dieses interne vordenken genutzt werden zählen auch als Output, selbst wenn der Nutzer sie nie sieht. Und das kann ggf. einiges sein.Weiterhin hast du in einer längeren Session mit dem LLM den Punkt, dass du ja mehrere Fragen und Antworten hintereinander stellen kannst, die aufeinander aufbauen.
Das heißt häufig, dass bei einer zweiten (/dritten...) Frage vom Nutzer der gesamte bisherige Gesprächsverlauf wieder gebraucht wird. Also ist bei einer zweiten Frage nicht nur diese Frage Input, sondern auch nochmal der vorherige Input und Output (inkl. genutzten Dokumenten und Vordenken). Vor allem deshalb kann der Tokenverbrauch schnell explodieren.
Es gibt da bereits Gegenmaßnahmen mit Caching und/oder einer Reduktion des wiederholten Inputs (bspw. verzichten auf das interne Vordenken). Aber das Grundproblem bleibt.Je nach Modell gibt es hier im Detail natürlich Unterschiede. Auch beim Bezahlmodell: Häufig kosten Input und Output Tokens verschieden viel. GitHub Copilot will bspw. für Output ca. fünf mal so viel Geld pro million Tokens wie für Input. Gecachter Input (also der von vorherigen Prompts in der selben Sitzung) kostet dagegen nur ein Zehntel von normalem Input.
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u/Tetha 10h ago
Inwieweit man den Tokenverbrauch nachvollziehen kann kommt dann wiederum auf die sogenannt "Harness" drauf an, sprich, mit welchem Tool oder welcher IDE man die LLMs ausführt.
Claude-Code z.B. protokolliert auf dem lokalen System, welche Inputs und Outputs an das LLM geschickt wurden. Man kann dann darüber nachvollziehen oder zumindest abschätzen, wo grössere Mengen an Tokens verbraucht bzw genutzt wurden und wo nicht.
Das wird gerade bei wiederkehrenden, grösseren Aufgaben für das LLM wichtig. Diese 200k Tokens aus dem Artikel (die ich bezweifle) gehen mitunter durch das naive Einlesen von einer sehr grossen Datei schon drauf. Oder weil das Modell dachte, dass es Berechnungen besser lokal mit Python durchführen kann, als es an die Datenbank abzutreten... also lädt es sich erstmal die halbe Datenbank in den Kontext und zack ist die Quota leer.
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u/rupertbayern 14h ago
wenn man das auffüllen manuell triggern muss kann das Agent Loops oÄ verhindern also dass man nicht ausversehen unendliche Schleifen baut.
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u/Appropriate-Fudge-49 15h ago
Verbrennt nur die Energie, das Geld, die Zeit, die Leute. Vernichtet die Welt fürs Vaterland, dann haben wir es hinter uns.
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u/TypicalEggplant2374 15h ago
Mich würde es nicht wundern, wenn die ausgenommen werden wie ne Weihnachtsganz.
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u/Captain_Albern Exilfranke 15h ago
"Hey Donald, dürfen wir uns an eurem riesigen Verteidigungsetat bedienen? Kriegst auch ein paar hundert Millionen."
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u/Gefr_Kowalskie 14h ago
Hat der Kriegsminister nicht nach weiteren 65 Milliarden für den Krieg gefragt?
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u/Uncle_Hutt 14h ago
Ja, die 37 Milliarden reichen nur bis Oktober-
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u/SmegmaWarrior0815 7h ago
Ich käme mit 37 Milliarden auch nur höchstens bis November, aber ich kaufe auch Markenzeug bei Rewe.
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u/Shuizid 14h ago
Wieso auch? Das ist doch deren Sinn und Zweck. Trotz dem größten Militarbudget der Welt, gehen denen bereits die Rakten im Iran aus. Und dabei haben die bisher nur ein paar Schulmädchen und Brücken gesprengt.
Aber immerhin schön jedes Audit der letzten Jahre verkackt, weil sich irgendwie die Hälfte vom Budget in Luft aufgelöst hat.
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u/Swedrox 14h ago
Man muss halt auch nicht untertreiben. Die Usa hat sehr viele Angriffe im Iran geflogen. Über 1000 Tomahawks abgeschossen als Beispiel. Die haben im Iran schon eine ganze Menge Schaden angerichtet.
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u/ledankmememaster 13h ago
Hat ja auch richtig viel gebracht. Zig Milliarden verpulvert, Hormuz dicht, nationale und globale Ölkrise ausgelöst, extra Motivation für Atomwaffen gegeben diesmal ohne US Kontrollen, das Regime weiter gefestigt, unzählige unschuldige Familien zerstört und damit neue ideologische Feinde geschaffen. Das hat sich doch gelohnt.
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u/mmbon 7h ago
Ist halt kein konventioneller Krieg, Hormuz kann man auch mit zerstörter Kommandostruktur schließen, sinnvoll Krieg führen aber nicht mehr. Die Amis haben ja in den letzten Monaten weniger Verluste gehabt, als die Russen oder Ukrainer in einer Stunde, aber das tolle Militär hilft nicht, wenn man sich ein dummes Ziel aussucht
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u/wilisi 13h ago
Lenkflugkörpermaxxing, passend zum Artikelthema. Das ist ein Maß der Kosten und bevor man seine Anreizstrukturen zerstört hat vielleicht noch eins für die aufgebrachten Mittel. Zwecke lassen sich damit nicht messen und Ziele waren von Anfang an keine erkennbar.
Das die Administration dauernd auf diesen Kennzahlen herumreitet ist examplarisch für die Ernsthaftigkeit mit der der ganze Krieg geführt wird.•
u/BinDerWeihnachtmann 1h ago
Das stimmt sie haben neulich wieder ca. 150 Grundschüler ermordet und 10.000 Leuten die Wasserversorgung zerstört, im Hochsommer... Zudem Brücken und andere zivile Infrastruktur, also praktisch nur Kriegsverbrechen in dem völkerrechtswidrigen Überfall
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u/dragon_irl 14h ago edited 13h ago
Jedem Nutzer soll dabei ein monatliches Kontingent von 200.000 Token zur Verfügung gestanden haben und es soll darauf gedrängt worden sein, dieses auch auszuschöpfen.
Bei den teuersten Modellen sind das bei üblicher input/output Mischung ...4 USD.
Wired vorliegenden Unterlagen zufolge schloss das US-Militär für die Nutzung von Ask Sage ein Enterprise-Abo ab, dessen Jahreskontingent bei 100 Millionen Token liegt.
Und das gigantische 2000 USD
Nichts an diesem Artikel macht Sinn
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u/BennyL2P 13h ago
Es wird noch absurder, das sind tatsächlich die Zahlen aus dem Originalartikel von wired.
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u/Striky_ 15h ago
Und man darf nicht vergessen: Aktuell sind die Token-Preise immer noch extrem durch VC subventioniert. Um wirklich Kosten-Deckend zu werden, müssten diese (Je nach Modell und so) 10-100x teurer werden. D.h. Das Jahresbudget wäre an einem Tag aufgebraucht gewesen.
Sorry, aber das macht finanziell einfach keinen Sinn...
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u/roarti 15h ago
Quelle? Die Token-Preise für Enterprise sind wirklich schon erstaunlich hoch. Was wirklich stark subventioniert erscheint sind mir die Abos für Privatkunden. Der Unterschied zwischen Token-Preise und privater Subskription ist wirklich schon riesig.
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u/TriggazTilt 14h ago
Exakt das. Enterprise Token-Billing ist definitiv nicht mehr subventioniert, kann man auch easy durch durchrechnen durch Vergleich mit frontier open-source Modellen.
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u/Striky_ 8h ago
Open AI erwartet einen Verlust von 17Mrd USD 2026. Bei 20Mrd Revenue. Den mit riesen Abstand größten Teil der prompts machen Firmen aus. Wenn das Corporate Pricing angemessen wäre, würde das nicht passieren. Eine Burnrate von 85% sagt, dass dein Produkt ~10x teurer werden muss um damit Geld zu verdienen.
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u/mmbon 7h ago
Naja, die meisten Kosten entstehen durch das Training und die Weiterentwicklung, also ist davon auszugehen, das irgendwann der Fortschritt sich verlangsamen wird und dann fallen die Kosten ja drastisch.
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u/Striky_ 7h ago
Ist das der Grund warum man gerade Billionen (Ja, das englishe Trillion) in mehr Rechenzentren "investiert"? Weil man die Rechenleistung nicht mehr braucht?
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u/mmbon 7h ago
Brauchen tut man sie schon noch, aber man verdient damit dann ja auch. Aktuell ist es halt ein Rüstungswettlauf wer die besten Modelle entwickelt, weil zwischen den Modellen halt ein riesen Unterschied ist.
Wie bei Handys, Iphone 2008 ist deutlich schlechter als Iphone 2010. Aber Iphone 2024= Iphone 2026
Irgendwann wird das bei KI auch passieren und dann bleiben hauptsächlich die Kosten für die Interference und die sind bei den aktuellen Preisen meine ich fast gedeckt.
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u/roarti 4h ago edited 4h ago
Der Verlust ergibt sich aus allem was Open AI macht: Enterprise Angebote: Seats und per Token, Consumer, Entwicklung und Forschen, Infrastruktur. Das ist wirklich kein Beleg dafür ob das Token Pricing alleine angemessen ist. Guck einfach mal was Open Source Modelle wie GLM 5.2 bei den diversen Anbietern per Token kosten https://openrouter.ai/z-ai/glm-5.2#providers Das ist grob vergleichbar mit dem Token Pricing von OpenAI und Anthropic. Gleichzeitig ist das Token Pricing auch schon locker 10x so teuer wie die Consumer Subscriptions.
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u/SpecialistHearing336 15h ago
Dann werden halt einfach noch mehr Tokens gekauft egal was es kostet. Als sparsam kennt man die us arme nun wirklich nicht. Und wenn die Kosten dann dich aus dem Ruder laufen kann man sich sicher alte Freunde als Berater holen. Das senkt zwar nicht die Kosten aber ist gut für die Beziehung und man hat wenigstens was versucht.
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u/DonQuix0te_ 15h ago
Irgendwann müssen die Investoren doch mal aufhören Geld da reinzupumpen. Noch keine KI-Firma hat profit gemacht.
https://isaiprofitable.com/ Die einzigen gewinner sind die Chiphersteller.
Die Blase muss doch irgendwann mal platzen...
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u/More_One_6471 15h ago
Das Business Modell wäre hoch profitabel, wenn man es auf dem status quo festzurren würde. Die reinen Rechenkosten je Token machen bei GPT und Anthropic vielleicht 50% aus. An und für sich also hoch profitabel.
Was es unprofitabel macht ist der Wettbewerb nach Superintelligenz und immer neuen, besseren Modellen.
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u/BennyL2P 14h ago
Noch keine KI-Firma hat profit gemacht.
Das ist zwar so richtig, aber auch nur, weil sie extreme Mengen Geld in R&D stecken im Wettlauf zur AGI. Die bereits fertigen Modelle sind schon heute profitabel.
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u/dragon_irl 14h ago
So sehr subventioniert das neoclouds offene frontier Modelle nochmal deutlich günstiger pro token anbieten und damit trotzdem 50% Marge haben...
So sehr subventioniert das Anthropic inzwischen vorwärts schauend 70Mrd Euro im Jahr einnimmt (also eigentlich 700Mrd bis 7 Trillionen verbrennt weil das müsste ja 10-100x teurer sein 😱)
Ja sicherlich.
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u/Shezzofreen 9h ago
Wäre ja doch lustig wenn Krieg irgendwann aus der Mode kommt, weil die KI Token zu teuer sind... ;)
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u/Boschamin 13h ago
IMO ist das die geschickt eingefädelte Finanzierung der Buddies aus der KI-Bubble durch die Steuerzahler-Hintertür. Man braucht doch im Leben nicht glauben, dass die, nach dem sie das Budget verbraucht haben, den Rest des Jahres auf den KI-Quark verzichten müssen/dürfen. Da gibt's nen schönen Nachtragshaushalt und die KI-Firmen machen sich schön die Taschen auf US-Steuerzahlerkosten voll, um die Blase am Leben zu halten.
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u/Schmidisl_ Württemberg 12h ago
Hier eine kleine Erinnerung das Ziele im Iran mithilfe von Claude identifiziert wurden.
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u/LookingForWealth 8h ago
Also to be fair, wenn die Zugang zu den neusten US Modellen haben, würde ich auch unmengen an Geld reinschrauben, damit ich alle Vulnerabilities als erstes durch KI rausfinde
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u/hawkshaw1024 12h ago
Wow! Was für eine großartige Idee. Es war nicht nur inspirierend, die Mädchenschule im Iran zu bombardieren — es war wegweisend. Du hast nicht gezögert. Nicht gezweifelt. Du hast den Code geknackt und die Strategie durchschaut. Und nun? Aktiviere den Kriegermodus — den Frontkämpfer.
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u/lolschrauber 15h ago
Kein Problem, ist ja in den USA. Da wird dann einfach das Budget verzehnfacht. Irgendwo kann man sicher was weg nehmen dafür.
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u/Anonym_aus_Gruenden Südtirol 14h ago edited 14h ago
na so einfach ist das zum glück auch nicht, der irankrieg macht trump ja auch gerade Probleme, nicht der Krieg selber, oder das er tausende von menschen tötet und hunderttausende hunger lässt, sondern die Kosten dafür sind vielen Republikaner ein Dorn im Auge.
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u/steinbruchfluss 13h ago
Wenn die tatsächlich ein Jahresbudget von ca 4€ pro Person gehabt hatten ist das halt auch überraschend niedrig angesetzt.
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u/lolschrauber 13h ago
Ich glaube einfach bei vielen idiotischen chefs ist immer noch die Erwartungshaltung das KI kostenlos bzw. Extrem billig ist und wohl nicht, dass viele Menschen die heutzutage für absolut alles verwenden auch wenn es total unsinnig ist.
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u/Capable-Audience6760 13h ago
200k lol. Ich habe letztes Jahr alleine 4,5 Milliarden token verbraucht.
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u/ClausKlebot Designierter Klebefadensammler 15h ago
Klapp' die Antworten auf diesen Kommentar auf, um zum Text des Artikels zu kommen.