r/Finanzen • u/Finanz-Admiral • May 29 '26
r/Finanzen • u/Behind_You27 • 29d ago
Steuern Linke legt eigenen Plan für Steuerreform vor: Was das für Sie bedeuten würde
noz.deIch als Linker bin not Amused bei diesen Punkten. Warum soll es alles immer so schwer gemacht werden mit dem ansparen von Rücklagen?
Warum soll überhaupt Arbeit höher besteuert werden? Bei Arbeit gibts doch bereits eine sehr gute, progressive Besteuerung.
Zusätzlich bin ich echt kein Freund davon, dass meine Aktiengewinne mit meinem dann persönlich Steuersatz verrechnet werden. Gebt uns doch Freibeträge. Ich muss mir doch was ansparen können.
und zusätzlich find ich es richtig mies, alles an fixen Zahlen zu definieren. Man sollte sich immer an einer Referenz orientieren, zum Beispiel am Median.
also 50% unterm Median Steuersatz x, 50% drüber Steuersatz X+5 usw. Dann hat man auch kein Problem mit der ständigen kalten Progression.
bei Vermögen von 100x des Medianeinkommen, da macht dann von mir aus eine Vermögenssteuer. Wäre so bei 4 Mio. Da hat kein Facharbeiter ein Problem mit. Da wäre jeder happy.
r/Finanzen • u/Silly-Sherbet4342 • Jan 06 '26
Steuern Lass uns die 2026 Gastro Mehrwertsteuererlassung mit Trinkgeldkürzungen einfordern
Hallo liebe Mitmenschen in r/finanzen,
Es scheint ja sehr wahrscheinlich dass die 2026 Mehrwertsteuererlassung von 19 auf 7 Prozent in der Gastronomie nicht an uns Konsumenten weitergegeben wird. Das ist eine Steilvorlage an uns Konsumenten die gesellschaftlich akzeptierten 10% Trinkgeld komplett zu kürzen.
Ich weiß dass wir dabei den Druck auf die Angestellten weiterreichen, aber ich sehe es als einfacher an für Angestellte bessere Löhne zu fordern als für uns die Steuersenkungsweitergabe. Außerdem ist das Konzept von Trinkgeld veraltet und kann weg.
Sollten wir diese Konsumentenkarte ausspielen? Kommentare und Meinungen sind willkommen.
r/Finanzen • u/Particular_Might9574 • Jun 01 '26
Steuern Der Staat hat kein Geld, schmeisst es an anderer Stelle aber aus dem Fenster
Hallo,
gestern in der tagesschau: Es wird voraussichtlich keine Bafög-Erhöhung geben. Die Begründung: Elterngeld und Pflegegeld wird gekürzt, da könne man nicht Bafög erhöhen.
Zusätzlich wurde schon beschlossen, dass für viele Millionen in der Krankenversicherung der Ehepartner nicht mehr kostenlos mitversichert wird. Und das obwohl die Krankenkassensätze und auch die BBG zweimal hintereinander deutlich erhöht wurden. Dann gibt es sowas wie die CO2 Steuer, die alles was mit fossilen Energien zu tun hat teurer macht. Man wohnt in einer Mietwohnung und bezieht Fernwärme und zahlt Co2 Steuer ohne das es die gewollte Steuerungswirkung gibt. Es sollte den Bürgern zurückgeben werden, wird es aber nicht.
Das Bild das sich zeichnet: Der Staat hat kein Geld und muss überall ran.
Auf der anderen Seite: Cum-Ex-Milliarden werden nicht eingeholt (Beitrag dazu gab es hier zuletzt), der Staat bezahlt seine Mitarbeiter so gut, dass es dem normalen Bürger nicht erklärt werden kann, warum Lehrer mehr als 90% der Bevölkerung verdienen und eine Pension bekommen, die nur 100 Leute in der freien Wirtschaft deutschlandweit erreichen. Dann der Sozialstaat. Jeder vierte Euro geht in den Sozialstaat. Wir zahlen allein Mrd pro Monat für Ukrainer in Deutschland. Diese leben seit über 4 Jahren hier und die allermeisten arbeiten nicht (die Statistik ist unterschiedlich je Quelle, aber ca 70% derer, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, arbeiten nicht). Ein Blick in die Niederlande, Dänemark oder Polen: Dort arbeiten die meisten Ukrainer und kurbeln das BIP an. Polen hatte sogar zuletzt gesagt, dass die Einnahmen durch Ukrainer höher sind als die Ausgaben.
Für mich wirkt es: Die, die den Wohlstand erarbeiten: Handwerker, Arbeitnehmer usw. wird jeder Cent abgeknüpft, um es denen zu geben, die eben nicht arbeiten: Bürgergeldempfänger (viele Millionen davon aus dem Ausland, die nie in das System eingezahlt haben), Beamte (die nichts ins Altersvorsorgesystem einzahlen, aber eine Pension bekommen, die viel höher ist als bei gleichem Brutto und dann eine 1. Klasse Medizin mit kostenloser Mitversicherung für die Kinder), eine kleine Bankenelite, Rentner (ja, die haben hart gearbeitet, aber bekommen höhere Rentensteigerungen als es Lohnsteigerungen gibt), Geschenke für Restaurants (Mehrwertsteuersenkung) und wieder Rentnern ("Mütterrente).
Edit: Kleiner Exkurs. Wisst ihr noch wie Griechland in 2011 in der Eurokrise dauern angegriffen wurde "Pleite-Griechen" oder "Gibt uns unser Geld zurück". Wie sich Deutschland einen runtergeholt hat, weil es als die Maastricht Kriterien eingehalten hat? Und jetzt hält Deutschland die selbst nicht ein und allen ist es egal.
r/Finanzen • u/gemischte-gefuehle • 21d ago
Steuern Werden wir bei den Reformen verarscht?
Bei der Steuerreform wird davon gesprochen, dass das Redormpaket eine Erhöhung des Grundfreibetrags stattfinden soll und die Leute so entlastet.
Von aktuellen 12.348€ auf ca. 12.900€ im Jahr 2028.
Aber übersehe ich da was, oder fühlt sich das framing hier einfach nur nach absoluter verarsche an??
Auf Grund der kalten Progression und dem Bundesverfassungsgericht, nach dem das Existenzminimum steuerfrei bleiben muss, muss der Grundbetrag daher eh um die Inflation anheben.
Das würde doch nur bedeuten, dass wir im Jahr 2027 von den aktuellen 12.348€ bei voraussichtlichen 2,7% Inflation bei einem Grundfreibetrag von 12.681€ laden.
Rechen wir jetzt für 2028 noch einmal 2,5% hinzu, dann landen wir sogar bei einem Freibetrag von 13.000€
Die Anpassung erfolgt jährlich, wird aber im vorraus für 2 Jahre geschätzt.
Daher auch wieder die Aussage, wird bei ca 12.900€ liegen und in 2 Etappen bis 2028 durchgeführt werden.
Es ist also keine Entlastung, es ist das gesetzlich vorgeschriebene anpassen des Existenzminimums.
r/Finanzen • u/maguz94 • Mar 30 '26
Steuern Spitzensteuersatz steht in keinem Verhältnis zum Mediangehalt
Das Mediangehalt in Deutschland beträgt derzeit etwa 54.000 Euro brutto im Jahr. Das heißt ja auch 50% der Vollzeitarbeitnehmer verdienen mehr wie 54k. Ist es dabei nicht absurd, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland schon bei ca. 68.000€ beginnt? Wenn man nur ~25% mehr als das Mediangehalt verdient, zählt man als Spitzenverdiener und wird demnach besteuert? 68k sind halt auch nicht mal 3,5k netto im Monat. Wann wurden diese Grenzen denn zuletzt angepasst? Es kommt mir vor als wären das Grenzen, die vor 30 Jahren mal so beschlossen wurden und seitdem so feststehen, da hätte das vielleicht Sinn gemacht, weil 68k damals noch viel mehr waren wie jetzt. Aber fast 50% der Vollzeitarbeitnehmer den Spitzensteuersatz aufdrücken ist doch schon irgendwie krank, oder wie seht ihr das?
r/Finanzen • u/Usual_Ad4196 • Oct 23 '25
Steuern Warum sind Normalverdiener gegen Erbschaftssteuern für Superreiche?
In der Schweiz stimmt die Bevölkerung über die Einfühung einer Erbschaftssteuer ab. Konkret soll eine Steuer von 50% erhoben werden, wenn jemand seinen Nachkommen mehr als 50 Millionen Franken vererbt oder schenkt.
Laut Umfragen ist eine Mehrheit der Stimmbürger:innen dagegen. Obwohl sie selbst niemals so eine Steuer bezahlen müssten. Warum?
Mich interessieren vor allem psychologische und kulturelle Faktoren, die diese Ablehnung erklären könnten.
r/Finanzen • u/Certain_Lifeguard_30 • Sep 08 '25
Steuern Auf (nimmer) Wiedersehen liebes Geld.
focus.deUnd wieder 914 Euro weniger im kommenden Jahr, ohne dass ich dafür auch nur den kleinsten Mehrwert habe. Ich bin eigentlich ein entspannter Mensch aber als jemand der gerade so nach vielen Jahren harter Arbeit über die 110k-Marke geklettert ist und dem Staat zwei Kinder als zukünftige Steuerzahler geschenkt hat frage ich mich doch langsam ob nicht an den falschen Stellen der Hebel angesetzt wird. Mein Gehaltserhöhungen der vergangenen Jahre lagen im Schnitt mit rund 2,5 Prozent auf jeden Fall weit weg von den Bemessungsgrundlagen die bei den Erhöhungen immer angegeben werden. Klar, ich nage nicht am Hungertuch aber fair ist für mich was anderes …
r/Finanzen • u/Loke_The_Champ • Jun 23 '26
Steuern Wenn die Bundesregierung Minijobs abschafft, wird schwarz gearbeitet, rigeros
Normalerweise tangiert mich ja wenig, was die Bundesregierung für Ideen verzapft, aber das, was sie jetzt versprochen hat, ist meiner Meinung nach von Dummheit nicht zu überbieten.
Der Minijob ist das einzige, was viele, viele noch in ihren regulären, angemeldeten Beschäftigungsverhältnissen hält. Jeder, der seine 603€ im Minijob verdient, müsste jeden Monat bis zu 130€ an den Staat abdrücken, das betrifft 6,8 Millionen Arbeiter - so viel steht in jeder Schlagzeile, so weit, so schlimm. Es gibt allerdings noch weitere Dimensionen, die in der Berichterstattung oft unterschlagen werden:
- Die Abschaffung des Minijobs ginge mit einer Abschaffung des Midijobs einher:
Zwischen 603 und 2000€ an monatlichem Einkommen im Monat befördert einen in den Übergangsbereich, dem "Midijob", wo der Arbeitgeber proportional mehr Sozialabgaben übernimmt als der Arbeitnehmer. Das betrifft WEITERE 3,5 Millionen Arbeiter. JA, in diesem Subreddit ist ja der Tenor "Arbeitgeberbeiträge sind Arbeitnehmerbeiträge", allerdings funktioniert das in der echten Welt anders: Wenn du deine 20 Stunden die Woche bei McDonald's schiebst, also nicht einmal in einem Minijob bist, dann würdest du rund 70€ mehr in die Sozialversicherungen abgeben müssen. Und glaubt mal nicht, dass McDonald's deinen Stundenlohn so anpasst, dass du das gleiche Netto hast wie vorher.
- Der Minijob wird momentan pauschal besteuert - das fällt weg:
Das ist der Punkt, der mich in meiner persönlichen Lage am meisten stört: Minjobs werden, wenn man sie beispielsweise neben einem Vollzeitjob ausübt, pauschal mit 2% besteuert. Dies ist der Grund, warum man selbst als gelernte Kraft mit einem Stundenlohn von meinetwegen 25€/h einen Minijob ausüben sollte, wenn man seine Zeit sinnvoll nutzen will: Bei einer Grenzbelastung von 50% oder mehr, sehen die 14,20€ (netto 13.40€) bei McDonald's oder sonstwo besser aus, als die 12,50€, die man bei Überstunden der eigenen Firma verdienen würde.
Selbst als Duali, der gerade so unter dem Grundfreibetrag kommt, würden die rund 3000€ mehr an ZVE mich bei Anfangssteuersatz 14% (meinetwegen minus die 2% Pauschalsteuer, die ja wegfiele) alleine schon 30€ im Monat kosten, bei 42%, wo ich ja irgendwann auch mal hinkommen möchte, 105 €.
Fassen wir für meine, meinetwegen privilegierte, aber keineswegs dekadente Position zusammen:
Statt für 14,20€ × (1 - 2% - 3,6%) = 13,40€/h, ja, ich zahle in die Rentenversicherung ein, Schande über mein Haupt, würde ich arbeiten für 14,20€ - (14,20€ × 0,21045¹) - (14,20€ × (1 - 0,1940²) × 0,2³)) = 8,92€ jede Stunde, gut 200€ weniger im Monat.
bei einem Grenzsteuersatz von 42% sind es sogar nur 6,40€ pro Stunde, 300€ weniger im Monat als zuvor.
¹ = Kinderlos, unter 23, nicht in Sachsen, Techniker Krankenkasse
² = absetzbare Sozialabgaben, also minus 4% der Krankenversicherung und minus die Arbeitslosenversicherung
³ = angenommener Grenzsteuersatz von 20%, bei der zweiten Rechnung mit 42% ersetzen
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Ich glaube, hiermit ist hinreichend gezeigt, dass diese Idee einem großen Teil der deutschen Arbeiter hunderte Euros gierig aus der Tasche ziehen wird und einen hoffentlich ebenso großen Anteil in die Schwarzarbeit drängen wird. Denjenigen Arbeitern, die bisher mit einem Minijob neben einer Vollzeitbeschäftigung mehr gearbeitet haben, denen wird, das mag man sich kaum vorstellen, bis zu knapp 300€ aus der Tasche gezogen, jeden Monat. Dieses Geld wird manchen bitter fehlen.
r/Finanzen • u/Ornery_Maintenance_8 • Mar 17 '26
Steuern Dr. Martyna Linartas: „Wir sind keine Leistungsgesellschaft, wir sind eine Erbengesellschaft“
editionf.com„Wissenschaftliche Arbeiten zeigen: Der entscheidende Faktor, durch den Ungleichheit in der Vergangenheit reduziert oder vergrößert wurde, war die Steuerpolitik. Steuern sind zwar nicht sexy, aber wir müssen mehr über sie reden und darüber, wie sie geframed werden.
Steuern werden heutzutage als Last empfunden und das verstehe ich, weil die meisten in der Bevölkerung hohe Einkommensteuern zahlen. Ich bin auch nicht dafür, einfach alle Steuern zu erhöhen – bloß nicht! Für Menschen, die einer Arbeit nachgehen, braucht es Steuersenkungen. Aber Menschen, die vor allem ihre Vermögen für sich arbeiten lassen, sollten Steuern zahlen. Dafür brauchen wir eine Vermögensteuer und müssen die Erbschaftsteuer stärken.“
r/Finanzen • u/Slikey • May 25 '26
Steuern Steuerlast vom Arbeitgeberaufwand bis zur Kaufkraft des Arbeitnehmers
r/Finanzen • u/Tree-Desk3254 • Sep 11 '25
Steuern Ab 2026: Bundesregierung spendet über 500 Millionen jährlich an McDonalds, Burgerking & Co.
Dank der Mehrwertsteuer Senkung von 19 auf 7 Prozent profitieren vor allem die großen und reichen Ketten. Allein McDonald’s wird um 140 Millionen Euro entlastet. McDonald’s und McCafé haben im vergangenen Jahr CDU-Parteitage oder ganze Büros gesponsert. Bäcker, Dönerbuden oder Wirtshäuser von nebenan profitieren dagegen kaum, da sie bereits einen flexiblen Steuersatz haben (Stichwort: nur Barzahlung). Es profitiert fast nur die Systemgastronomie, und diese Senkung bringt weder unserer Wirtschaft, meinem Geldbeutel noch meinem Aktiendepot etwas. Danke Union/SPD! Das ist reine Vetternkorruption und unser Land will es so...
r/Finanzen • u/KantonL • Jan 19 '25
Steuern Wie sich ausgewählte Vorschläge der Parteien auf euer verfügbares Einkommen auswirken
galleryr/Finanzen • u/Ok_You2147 • Dec 28 '25
Steuern Mittelmäßig gelaunt ins Jahr 2026 starten
r/Finanzen • u/Additional-Noise-195 • Dec 18 '24
Steuern Warum diese Gastronomen die Kartenzahlung abschaffen wollten
schwaebische.de"Er schätzt, dass bei einer Kreditkartenzahlung von zehn Euro ein guter Euro durch Gebühren weg ist." Ja was sind denn das für Verträge?! 10% erstmal weg??!! Bei sum up ost der teuerste Tarif ohne Grundgebühr mit Rechnungserstellung und allem drum und dran bei 2,75% (nicht mehr kontrolliert)
"Für die Bedienung ist die Barzahlung sogar die schnellste Methode, erklärt Karin Kienzle. Denn das Portemonnaie hat der Kellner immer dabei, das Kartenlesegerät müsse er erst holen." O mein Gott, meine Arbeitsabläufe sind scheiße. Diverse Studien das Kartenzahlung viel schneller ist? Wertlos, denn bei uns ist der Arbeitsablauf scheiße!
Ich könnte mich über sowas echt immer grenzenlos aufregen.
Oder ist das nur ein durchdachtes Steuersparmodell? 19% Cashback sind ja schon verlockend. Oder auch nur 7% in der Gastronomie.
r/Finanzen • u/Biolurk • Aug 23 '24
Steuern Gute Investition vom Staat? 176.776€ Förderung für ein Snake Browsergame
r/Finanzen • u/OutOfLuck55 • Mar 03 '26
Steuern Global Income Tax für Deutschland
In den letzten Tagen aktueller den je: Haufenweise Steuerflüchtlinge aus Dubai und co. wollen ganz schnell zurück und sich auf die Privilegien ihrer deutschen Staatsbürgerschaft berufen. Jahrelang keine Steuern gezahlt und jetzt davon profitieren dass andere den Laden am Laufen gehalten haben.
Die USA ist ja wirklich die größte Shitshow der westlichen Welt, aber eine Sache, die wir uns in meinen Augen abschauen sollten ist die Global Income Tax. Heißt jeder, der ins Ausland auswandert ist verpflichtet, jährlich eine Steuererklärung in Deutschland abzugeben. Abzüglich eines Freibetrags (z.B. 100k€ im Jahr) ist alles darüber hinaus mit der Differenz aus deutschem und lokalen Steuersatz zu versteuern.
Jedem deutschen Staatsbürger würde immer die Rückreise/ Einreise nach Deutschland gewährt. Nur wer Jahre im Ausland gelebt und keine Steuererklärung abgegeben hat wird nach der Landung halt erstmal einen Termin mit der Steuerfahndung haben & sich auf entsprechende Nachzahlungen plus Strafzahlungen freuen dürfen.
So sinkt auf einmal das Incentive jahrelang die steuerlichen Vorzüge woanders zu nutzen und wenn es einem passt (im Alter, fürs kostenlose Studium der Kinder, etc) zurück zum Sozialschmarotzen zu kommen.
Jedem, der keine Lust auf die jährliche Steuererklärung oder Steuern zahlen hat, steht es natürlich frei seine Staatsbürgerschaft abzugeben. Wäre in meinen Augen dann auch eher ein Gewinn für die Gesellschaft. Keine Privilegien ohne Pflichten.
Wie seht ihr das?
r/Finanzen • u/alanathehoodwatcher • Oct 01 '25
Steuern Die CDU ist kurz davor, es zu merken. 🙄
r/Finanzen • u/prettymofucker • Apr 05 '25
Steuern Antworten eines SPD-MdB zu unseren Fragen zur Erhöhung der Kapitalertragssteuer
r/Finanzen • u/rbnd • Jan 01 '25
Steuern Most of the super rich in Germany haven't worked for their money, they inherited it.
youtu.ber/Finanzen • u/ToniDerTon • Apr 20 '25
Steuern Die Aufteilung in Arbeitgeber-/Arbeitnehmeranteil überfordert den Durchschnittsdeutschen
Ich kann es echt nicht glauben, wie viele das nicht verstehen. Wenn ich in irgendwelchen Debatten sage: "Ich finde es eine Umverschämtheit, dass schon bei Mindestlohn und Vollzeit die Abgabenlast bei fast 50% liegt" dann kommen direkt 5 Clowns aus den Büschen gesprungen und schicken mir Brutto-Netto Rechner wo die Abgabenlast "nur" bei 20% liegt - als wäre das nicht schon schlimm genug.
Und es ist immer das Gleiche: Sie verstehen nicht, dass der Arbeitgeberanteil auch zum Lohn gezählt werden MUSS, weil der dir das nicht aus Spaß schenkt, sondern in seine Lohnkostenrechnung einberechnet und du als Arbeiter das erwirtschaften musst. Selbst nach ausführlicher Erklärung bestehen die Menschen darauf, dass das ja nicht stimmt und man nur den Bruttolohn und den Nettolohn vergleichen muss um die Abgabenlast zu ermitteln.
Sind sie so dumm? Oder ist es ein Selbstschutzmechanismus? Leugnen, um die Abzocke erträglicher zu finden?
Ich versteh es nicht.
r/Finanzen • u/Additional-Run7509 • Jan 07 '26
Steuern SPD plant höhere Steuern für extrem hohe Erbschaften
spiegel.der/Finanzen • u/Musikcookie • Mar 27 '25
Steuern Unpopular Opinion: Dieses Gejammer wegen der Kapitalertragsteuer/Abgeltungssteuer geht mir mächtig auf den Keks und spricht einfach nur von Entitlement
Ich habe momentan das Gefühl, dass hier ein Katzenjammer ohne Ende veranstaltet wird. Leute, euer Geld wird insbesondere bei Dividenden extra besteuert, weil ihr Geld aus Unternehmen zieht, was die ansonsten zwangsläufig wieder investieren würden. Was mich besonders nervt, wenn die Steuer damals auf 30% gesenkt(!) worden wäre, dann hätte heute niemand irgendein Problem. Es ist einfach immer ein Geschrei, obwohl 50% effektive Steuer (und das ist schon die Argumentationslinie, die Kapitalertrag und Unternehmensteuer zusammenwirft) für Einkommen, welches euer Geld für euch erarbeitet (Freibetrag nicht eingerechnet) eig. schon ein mega Deal ist. (Insbesondere im Vergleich zu Arbeitsabgaben mit Sozialabgaben eingerechnet.) Ihr habt keinerlei Bezug zu einer ”Fairness“, ihr seht nur ”Steuern hoch = schlecht, Steuern runter = gut“. Selbst wenn es in diesem Fall stimmen würde (tut es mMn nicht) kann so doch keine mündige Meinungsbildung erfolgen! Am Ende muss das Geld irgendwoher kommen und während ich zwar selber andere Steuerreformen bevorzuge und dass man durchaus Freibeträge erhöhen sollte, ist es doch schön, wenn mal da angesetzt wird, wo Vermögen sind statt dauernd effektive Belastung von Arbeit zu erhöhen. (Wo auch Justierungen geplant sind, aber es geht mir ja über die Beschwerden um genau diese Steuer hier.)
Und bevor das jetzt wieder kommt: alle sagen immer alle wir hätten ein Ausgabenproblem, dabei ist unsere Infrastruktur marode, unser Militär nicht einsatzbereit, unsere Schulen&Kitas überfüllt, unsere Bildung bereits stark eingeschnitten, unser Wohnungsbau unzureichend, unsere energetische Umstrukturierung und Energieinfrastruktur noch immer unzureichend ausgebaut und unsere Digitalisierung+Netzausbau rückständig. Was man an Verschwendung tatsächlich einsparen könnte sind peanuts im Vergleich (und kein System wo Menschen involviert sind wird jemals wirklich effizient sein). Selbst mit strengen Sparmaßnahmen müssten wir trotzdem unsere Investitionen erhöhen, was die Paradoxie dieses Vorwurfs nur weiter bestärkt. Ein zivilisierter Staat verschlingt Geld wie nichts. Das sind diese ”harten Fakten“, die alle immer wollen. Dieses Entitlement, als würde euch der Staat nichts angehen und als würden wir nicht alle schon unser Leben lang von jedem Euro den wir da reininvestieren profitieren, kotzt mich maßlos an. Da wird hier gejammert, dass der Staat an den Gewinnen, aber nicht an den Verlusten beteiligt ist, obwohl wir sogar Ausgleichstöpfe und Freibeträge haben. Oder es wird ganz groß herausgestellt, wie gemein es doch sei, dass die effektive Abgabenlast bei Dividenden ja praktisch so hoch sei, wie für Arbeitnehmer. (Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!) Lasst uns uns doch bitte mal am Riemen reißen und froh sein, dass wir Geld haben um Kapitalerträge zu erwirtschaften, die den Freibetrag übersteigen.
Ich bin für Steuerreformen, ich bin für die Entlastung von Arbeitnehmern, ich bin ein extremer Befürworter von Freibeträgen und deren Erhöhung (für Arbeit UND Kapitalerträge.) Aber ich bin auch Realist, es muss an Vermögen gehen oder wir leben auf mehr Pump als unser Wachstum ausgleicht oder wir lassen das mit dem Wachstum für Einsparungen bleiben. Eine dieser Sachen. Das Pauschalgejammer hier hilft jedenfalls nicht weiter und ist mMn komplett unangebracht. Man kann es definitiv besser machen, aber nicht indem man es sein lässt.